Home | Presse-Info | Links | Impressum | Disclaimer | Datenschutz
Kirchlicher Suchdienst Heimatortskartei
Wir über uns KSD-aktuell Archiv Service Kontakt Suchantrag

Archiv Die Archive des KSD bestehen aus den Suchdienstunterlagen, die im Laufe von über 60 Jahren zusammengestellt wurden und für Suchdienstaufgaben verwendet werden.
Ausgewertete Unterlagen im Rahmen der Gesamterhebung Anträge auf Ausstellung von Vertriebenenausweisen, Anträge auf Hauptentschädigung nach dem Lastenausgleichsgesetz, Anträge nach dem Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz, Meldungen aus den Einbürgerungsunterlagen des Document-Centers, Angaben aus polizeilichen Meldungen (Anmeldungen), Angaben aus Erhebungsbogen des Suchdienstes des DRK, Meldungen über Wehrmachtsvermisste des Suchdienstes des DRK-München, Meldungen über Zivilverschleppte des DRK-Suchdienstes Hamburg, Meldungen aus den Soll-Listen der Landsmannschaften, Meldungen aus Flüchtlingslagern in Dänemark, Meldungen aus den Aussiedlerlisten, Meldungen aus den Gemeinde-Vermissten-Listen, Meldungen aus HOK-internen Nachbefragungen und Nachforschungen.
Aussiedler Vertriebener, der nach Abschluss der allgemeinen Vertreibungsmaßnahmen, aber vor dem 01.01.1993 die Aussiedlungsgebeite im Wege des Aufnahmeverfahrens verlassen hat (§ 1 Abs. 2 Nr. 3 BVFG).
Österreich-Karten Karteikarten, hervorgegangen aus den Aufzeichnungen über die Registrierung von Heimatvertriebenen in Österreich.
Berlin(er)-Karten Karteikarten erstellt aufgrund der Meldungen aus den beantragten Vertriebenenausweisen (50er / 60er Jahre)
Botschaftsfragebogen Meldungen ausreisewilliger Personen bei der Deutschen Botschaft in Moskau (1956)
BVFG Bundesvertriebenengesetz

Link: www.bundesvertriebenengesetz.de

Dänemark-Karten Ausgewertete Listen Vertriebener, die 1945 in dänischen Flüchtlingslagern eine vorübergehende Aufnahme gefunden hatten bzw. dort verstorben waren.
Dänemark-Unterlagen Unterlagen über den Aufenthalt in dänischen Flüchtlingslagern: Dänermark-Karten, Transport- und Lagerlisten, Schiffslisten, Geburts- und Sterbemeldungen, Krankenhausmeldungen
Erhebungsbogen Meldungen zur Feststellung der Verluste im 2. Weltkrieg der deutschen Bevölkerung aus den Vertreibungsgebieten.
EWZ-Unterlagen Hinweiskarten auf vorhandene Unterlagen der Einwandererzentralstelle beim Bundesarchiv Berlin im Zusammenhang mit den Umsiedlungsaktionen während
des 2. Weltkrieges.
Feldpostbriefe/Kriegsgefangenenpost Nicht zustellbare Feldpostbriefe und Kriegsgefangenenpost deutscher Soldaten, die während des 2. Weltkrieges auf westlichen Kriegsschauplätzen gekämpft hatten bzw. aus Kriegsgefangenenlagern der westlichen Besatzungszonen.
(Siehe auch WASt-Kartei und Rot-Kreuz-Moskau-Karten)
Feststellungsverfahren Bei einer Behörde beantragtes Verfahren auf Feststellung der deuschen Staatsangehörigkeit.

Gemeinde-Seelenliste Listen (hervorgegangen aus den "Soll-Listen" und "Seelen-Listen") mit der Bestandsaufnahme und Schicksalsklärung der deutschen Bevölkerung eines Ortes aus dem Vertreibungsgebiet zum Stichtag 01.09.1939, erstellt aufgrund der Entschließung des Deutschen Bundestages vom 25.03.1953.
Gemeinde-Vermisstenliste Bestandsaufnahme im 2. Weltkrieg vermisster Personen eines Ortes aus dem ehemaligen Vertreibungsgebiet. Die Anfertigung von Gemeinde-Vermisstenlisten war eine der umfassendsten Aktionen, die jemals zur Klärung von Vermisstenschicksalen durchgeführt wurde.

Gesamterhebung Namentliche Erfassung von Einzelschicksalen zur Klärung des Schicksals der deutschen Bevölkerung in den Vertreibungsgebieten, durchgeführt von den Heimatortskarteien mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes (Erhebungsbogenaktion) und der Vereinigten Landsmannschaften (Erstellung von Soll-Listen) und dem Bund der Vertriebenen. Ausgangspunkt: Entschließung des Deutschen Bundestages vom 25. März 1953.
Heimatvertriebener siehe BVFG, § 2

Heimatwohnort Wohnort vor dem Krieg, hauptsächlich zum Stichtag 01.09.1939.

Karteikarten Karteimäßige Erfassung von Personen die ihren Heimatwohnort zwischen 1939 und 1945 (Stichtag 01.09.1939) in den ehemaligen Vertreibungsgebieten hatten.

KEG-Karten Karteimäßige Auswertung der Anträge nach dem Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz.
Legitimation Kopie des Personalausweises
Kopie der Geburtsurkunde
Vollmacht des Betreuers
Meldekopf Eine größere Meldestelle, die 1945/46 kurz nach Kriegsende Flüchtlinge registrierte. Meldeköpfe in Furth im Wald, Passau, Weiden, Cham, Waldsassen, Regensburg, Bamberg, Würzburg, Fulda, Eichstätt, München, Stuttgart, Augsburg, Paderborn, Neumünster, Preetz/Hollstein, Lübeck erhielten Meldungen über durchziehende Flüchtlinge von Pfarrämtern, provisorisch eingerichteten Büros der Caritas oder des Hilfwerkes. Das gesammelte Adressenmaterial wurde von Kurieren abgeholt und in den Meldekopfstellen handschriftlich erfaßt.
Namenskartei Karteimäßige Erfassung von Personen eines Betreuungsgebietes, die ihren Heimatwohnort zwischen 1939 und 1945 (Stichtag 01.09.1939) in den ehemaligen Vertreibungsgebieten hatten, alphabetisch sortiert, ohne Beachtung des Heimatortes.
Ortskartei Karteimäßige Erfassung von Personen, die ihren Heimatwohnort zwischen 1939 und 1945 (Stichtag 01.09.1939) in den ehemaligen Vertreibungsgebieten hatten, sortiert alpha nach Orten.
Registrierscheine Meldungen aus dem Registrierverfahren der Aussiedler und Spätaussiedler.
Rot-Kreuz-Moskau-Karten Übernahme von Postsachen deutscher Soldaten, die in russischer bzw. jugoslawischer Kriegsgefangenschaft geraten waren.
(Siehe auch Feldpostbriefe/Kriegsgefangenenpost und
WASt-Kartei)
Spätaussiedler Volksdeutscher, der nach dem 31.12.1992 die Aussiedlungsgebiete im Wege des Aufnahmeverfahrens verlassen hat (§ 4 Abs. 1 BVFG)
Stammkarten Ersterfassung von gemeldeten Personen bzw. Familien bei den Suchdiensten
Stichtag 01.09.1939; Kriegsbeginn
Straßenkartei Karteimäßige Erfassung von Personen größerer Städte, die ihren Heimatwohnort zwischen 1939 und 1945 (Stichtag 01.09.1939) in den ehemaligen Vertreibungsgebieten hatten, sortiert nach Straße und Hausnummer.
Suchkarten Karteikarten, die aus verschiedenartigen Suchanfragen hervorgegangen sind.
Todeserklärungsverfahren Beim Amtsgricht beantragtes Verfahren auf Todeserklärung von vor dem 1. Juli 1948 im Zusammenhang mit Ereignissen oder Zuständen des 2. Weltkrieges vermissten Personen.
Umsiedler Sind nach § 1 Nr 2 des BVFG Personen, die ihren Wohnsitz im Vertreibungsgebiet infolge der Umsiedlungsverträge (1939/1940-1943) aufgaben.
Umzugsmeldungen Karteimäßige Auswertung der polizeilichen Umzugsmeldungen, die von den Statistischen Landesämtern der Bundesrepublik und West-Berlin zur Verfügung gestellt wurden bzw. Umzugsmeldungen der Einwohnermeldeämter.
Vermissten-Karten Karteikarten, erstellt aufgrund von Anfragen auf Klärung von Vermisstenschicksalen
Vertreibungsgebiet siehe BVFG, § 1 und § 2

Vertriebener Oberbegriff für den Vertriebenen nach § 1 Abs. 1 BVFG (Vertreibung als unmittelbare Folge des 2. Weltkrieges) für den Aussiedler und Heimatvertriebenen.
WASt-Kartei Totmeldungen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht, die nicht an Angehörige übermittelt werden konnten.
(Siehe auch Feldpostbriefe/Kriegsgefangenenpost und Rot-Kreuz-Moskau-Karten)
Zivilvermisstenkarten Suchkarten basierend auf die Zivilvermisstenregistrtierung von 1950



Kirchlicher Suchdienst • Lessingstraße 1 • 80336 München • (0 89) 544 97 - 201 • (0 89) 544 97 - 207
Wir über uns
Geschichte des KSD
Standorte                         -->
Betreuungsgebiete
Leitung und Mitarbeiter      -->
Standorte
München
Passau
Stuttgart
Betreuungsgebiete
Betreuungsgebiete in Europa
Betreuungsgebiete in Asien
Leitung und Mitarbeiter
Steuerungsgremium
Sachbearbeitung
Dienste
Archiv
Karteikarten
Feldpostbriefe
Literatur
Service - Übersicht
Anfrage
E-Mail Anfrage
KSD-Tour
Glossar
Gebühren
Ihre Meinung
Auskunftserteilung
Urkunden
Rentenfragen
Staatsangehörigkeit
Zwangsarbeit
Volkszugehörigkeit
Personenstammdaten
Todeserklärungen
Personensuche
Familienmitglieder
Freunde/Nachbarn
Mitschüler/Arbeitskollegen
sonstige Hilfen
Familienforschung
Ahnenforschung
Familienstammbaum
Erbenermittlung
Feldpostbriefe