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Hier informieren wir Sie über unsere bewegenden Schicksale, aktuelles Geschehen, interessante Informationen, wichtige Neuigkeiten und vieles mehr.

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Wer kann helfen? Kennen Sie den Mann auf diesem Foto?

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Der Kirchliche Suchdienst wurde auch zum 61. Sudetendeutschen Tag wieder eingeladen

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KSD auch bei der Identitätsklärung von "Wolfskindern" aktiv

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"Nice to see you" nach über 60 Jahren

"Was wird wohl aus meinem kleinen Bruder geworden sein" fragt sich Ingeborg Opl immer wieder.
Jetzt nach über 60 Jahren hat die Ungewissheit ein Ende. Der damals kleine Horst-Günter heißt heute Jack Cave und lebt in Texas.
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Geburtsurkunde fehlt? Der Kirchliche Suchdienst hilft!


Wie kann man sich die Dokumente im Herkunftsland beschaffen? Was ist zu tun, wenn man das zuständige Amt nicht kennt bzw. wenn man nicht weiß, ob diese Unterlagen noch existieren?
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38. Bundestreffen der Bessarabiendeutschen 2008

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Briefe nach 63 Jahren zurück an den Absender!

Leonard Barisch findet nach 63 Jahren seine Briefe, die er in der Kriegsgefangenschaft an seine Eltern schrieb, in seinem Postkasten.
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Heimattag der Banater Schwaben 2008

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Wer kann helfen?

Der Kirchliche Suchdienst bittet um Ihre Mithilfe!

Wer kann Hinweise geben zu Wilhelm Kerl aus Nedwieditsch, Kreis Leitmeritz?
Nähere Angaben im Artikel:
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Nach über 65 Jahren muss Familiengeschichte neu geschrieben werden!

Auf Fragen nach ihrem Vater erzählt man Gerda Peter nur, er sei in Russland gefallen. 65 Jahre später - ihr Sohn recherchiert übers Internet - erfährt sie durch den Kirchlichen Suchdienst, dass er bis 1997 lebte und sie eine Schwester hat.
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Ich habe eine Schwester ....

Das Foto eines unbekannten Mädchens unter den Familienfotos und eine Bemerkung ihrer Cousine waren die einzigen Anhaltspunkte für Margit Liepe, dass sie eine Schwester hatte. Der Kirchliche Suchdienst hat die beiden nun zusammengebracht.
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Mit 71 Jahren endlich den Bruder gefunden

heinrich Teichert aus Graal-Müritz weiß nichts über seine Familie. Er wurde zu einer Pflegefamilie gegeben, ging auf der Flucht verloren und kam in ein Kinderheim. Heinrich spricht nicht gerne über sein vergangenes Leben. Schließlich ergreift seine Frau Irene die Initiative und bittet den Kirchlichen Suchdienst um Hilfe. Und das Unglaubliche geschieht - Heinrich lernt mit 71 Jahren seinen Bruder Walter kennen ....
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Engel Elisabeth nach 64 Jahren wiedergesehen

Johannes Möhle wollte sich nur einmal noch bei ihr bedanken. Bei "seiner" Schwester Elisabeth, die ihm als jungen Soldaten den Lebensmut zurückgab. Vor zwei Jahren hat er sie durch den Kirchlichen Suchdienst gefunden. Aus gesundheitlichen Gründen konnte er sie erst jetzt wiedersehen. Das lange Warten war nicht umsonst.
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Wir sind viele

Großes Familientreffen in Tschechien.
Margarethe Fischer hat durch den Kirchlichen Suchdienst ihre zwei Brüder gefunden. Im Herbst 2007 hat sich ein großer Teil der "neuen und alten" Familie in Tschechien getroffen.

"Es ist, als wären wir schon immer zusammen gewesen ..."
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Mit 66 Jahren zwei Brüder bekommen

Ein geheimnisvolles Foto, auf dem seine Eltern und ein unbekanntes kleines Mädchen abgebildet sind, beschäftigen Roland R. und seinen Bruder Peter schon ein ganzes Leben. Erst als Roland die Dokumente seiner Mutter ordnet, wird das Familiengeheimnis gelüftet.
Er hat eine Schwester. Und nach 66 Jahren lernt er sie endlich kennen...
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Post aus der Vergangenheit

Über 120.000 Briefe und Karten von deutschen Soldaten, die nach Ende des 2. Weltkrieges in Gefangenschaft kamen, liegen noch beim Kirchlichen Suchdienst.

Sie möchten wissen, ob auch Briefe von oder an Ihre Angehörigen dabei sind?



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Manfred Koch bekommt zum 65. Geburtstag seine Familie geschenkt

Von seinem Vater wusste Manfred Koch nicht viel. Nach dem Tod seiner Mutter blieb ihm nur ein Foto mit den Schwestern seines Vaters. Nach über 60 Jahren findet er die Spur seiner Familie. Sein Sohn Robert forscht nach, ein Hinweis aus Brasilien bringt sie zum Kirchlichen Suchdienst und im Oktober fand bereits das erste Famileintreffen statt.
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Ein Jahrhundertereignis - fast wie in Hollywood

Mutter und Tochter fallen sich nach 76 Jahren endlich in die Arme. Der Kirchliche Suchdienst brachte die 76-jährige Anna Lindenmayer aus Hermaringen mit ihrer 93-jährigen Mutter Gertrud Pengel zusammen.
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Liebe bis ins hohe Alter

Regensburger findet nach 62 Jahren seine erste große Liebe wieder. "Es war meine glücklichste Zeit im Krieg" ...
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Anruf aus der Vergangenheit

Hilde Sommermann aus Joditz findet nach 62 Jahren ihre Freundin wieder!
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Der Kirchliche Suchdienst beim Bundestreffen der Deutschen aus Russland

Eine kleine Nachlese über das 29. Bundestreffens der Deutschen aus Russland in Wiesbaden am 26. Mai 2007, bei dem der Kirchliche Suchdienst mit einem Stand anwesend war.
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Familienrätsel endlich gelöst

Ein vergilbtes Foto seiner Mutter mit einem unbekannten Kind, mysteriöse Andeutungen und eine Vermutung - mehr hatte Detlef Siggelkow nicht.
Seine Frau Brigitte sorgt nach fast 60 Jahren durch den Kirchlichen Suchdienst für Aufklärung des Familienrätsels und bringt ihren Mann mit seiner Stiefschwester zusammen.
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Glückliches Ende einer langen Suche

Die junge Ehefrau des gefallenen Friedrich B. wird mit ihrem kleinen Sohn bei der Ausweisung aus dem masurischen Kreis Osterode von ihrer Familie getrennt. Diese findet nach 62 Jahren durch die Hilfe des Kirchlichen Suchdienstes ihre Spur.
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Sandkastenfreunde aus Pommern wieder zusammen

Hans-Joachim Schienke hat durch den Kirchlichen Suchdienst seinen Freund aus Kindertagen, Werner Beutler, wieder gefunden.
Im Frühjahr ist bereits eine gemeinsame Reise in die alte Heimat geplant.
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Familienschatz nach über 60 Jahren wieder gefunden

An die 150 Familienfotos wurden bei der Flucht dem 11-jährigen Joachim in einem Schulranzen umgeschnallt, damit wenigstens ein kleines Stück Heimat in Erinnerung bleibt. Doch während der beschwerlichen Reise ins Ungewisse gingen die Erinnerungsstücke verloren.
Jetzt, über 60 Jahre später, hält der Junge von damals die Fotos wieder in seinen Händen - "weil es Menschen gibt, wie die Rothbarths aus Herzsprung," so der überglückliche Joachim Schmidt.
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Verschollene Schwester nach über 60 Jahren gefunden

Elisabeth Zimmermann wurde auf der Flucht von Schönau, Kreis Allenstein, von ihrer Familie getrennt.
Nun sucht ihr Sohn nach den 6 Geschwistern der Mutter. Die Familie glaubte, Elisabeth sei verschollen.
Nun konnte die durch Flucht und Vertreibung zerrissene Familie wieder zusammen geführt werden.
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Lebenszeichen aus der Vergangenheit

Fast als Geburtstagsgeschenk zum 81. Geburtstag erhält Georg Forster aus Stockstadt seinen Brief zurück, den er vor über 60 Jahren als Lebenszeichen aus der Kriegsgefangenschaft an seine Schwester geschrieben hatte.
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Wie schön, ich habe eine Schwester!

Eva kommt 1931 in Breslau zur Welt. Ihre Mutter ist gerade 15 Jahre alt. Das Kind wird der Mutter weg genommen, kommt in ein Heim, wird adoptiert. Erst sehr spät erfährt Eva von ihrer Adoption und beginnt mit der Suche nach ihrer Mutter. Jahrzehntelang erfolglos. Sie schreibt an den Kirchlichen Suchdienst.
Jetzt hat sie eine Schwester, mit der sie sich auf Anhieb versteht.
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Nachricht aus dem Gefangenenlager

"Wer sucht mich denn?", fragte sich Schwester Gratia Kukla, als sie Post vom Kirchlichen Suchdienst bekam.
Dann hielt die Ordensschwester aus Graal-Müritz die Briefe, die ihr Vater Leopold an die Mutter Anna geschrieben hatte, am 15. August 1946 aus der französischen Kriegsgefangenschaft.

Lesen Sie den Artikel aus der Neuen Kirchenzeitung des Erzbistums Hamburg.
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Der Schrei, den man nie vergisst

Elfriede Gruber erzählt in ihrem Buch "Schrei-Kpuk", wie ihre geliebte Freundin in der Schule von sowjetischen Soldaten abtransportiert wurde und die sie nach über 50 Jahren durch die Hilfe des Kirchlichen Suchdienstes wiedersehen durfte.
Sie bedankt sich in diesem Buch bei Sophia Fritsch, einer Mitarbeiterin des Suchdienstes, ohne deren Detektivarbeit diese glückliche Fügung niemals möglich geworden wäre.
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Mit 63 Jahren neun Geschwister gefunden

Peter Paul Pedersen, 1943 in Norwegen geboren , erfährt erst jetzt, dass er das Kind eines deutschen Soldaten ist, der während des 2. Weltkrieges in Norwegen stationiert war.
Er möchte etwas über seinen Vater erfahren, wenn er nicht mehr lebt, wenigstens wissen, wo er begraben ist.
Aber der Kirchliche Suchdienst präsentiert ihm Familienzuwachs. Sieben Schwestern und zwei Brüder.
Und alle sind so unendlich glücklich.
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Trotz 17.000 km Entfernung Brüder vereint!

Harri Urbach, dessen Familie früher in Breslau wohnte und der nach Australien ausgewandert ist, sucht schon jahrzehntelang nach Angehörigen in Deutschland und bittet jetzt den Kirchlichen Suchdienst um Hilfe.
Kurz darauf konnte ihn sein Bruder aus Günzburg schon vier Wochen in Australien besuchen. Die beiden sind überglücklich.
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Mit 76 Jahren endlich der Nachweis meiner Existenz

"Ich weiß nur, dass ich Max Reimann heiße und 76 Jahre alt bin. Ich weiß nicht woher ich komme und was zu der Misere meiner Kindheit geführt hat.

Der Kirchliche Suchdienst hilft Herrn Reimann bei der Beschaffung seiner Geburtsurkunde in Polen.
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Nachlese zur 60-Jahr-Feier

Bereits im November 2005 konnte der Kirchliche Suchdienst sein 60-jähriges Bestehen feiern.
Wir haben hier für Sie eine kleine Nachlese aufbereitet.
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Wo ist mein Bruder?

Frau Helena Gondek such schon seit Jahren verzweifelt ihren Bruder Aleksander, der seit 1945 aus Siedlisko, Kreis Jaslo, vermisst wird.
"Mein Bruder lebt und ist von einer deutschen Familie aufgenommen worden" ist sich Helena Gondek sicher.
Vielleicht können Sie helfen .....
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Mit 74 lerne ich meine Familie kennen

Ihr ganzes Leben lang sucht Margarete nach ihrem leiblichen Vater. Jetzt mit 74 Jahren hat Sie zwei Brüder, zwei Schwägerinnen, Nichten, Neffen ...... und sie ist einfach nur glücklich.

Lesen Sie die ganze Geschichte hier.
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"Ich möchte nur noch einmal Danke sagen dürfen ..."

Schwer verwundet, mit Malaria und wenig Hoffnung wurde Johannes Möhle 1943 ins Lazarett eingeliefert.
Hier begegnete er "seiner" Schwester Elisabeth. Der Frau, die so unendlich viel für ihn getan hat, die ihm beistand bei seinen Schmerzen, seinem Heimweh und seiner Verzweiflung, die ihm Hoffnung und Freude schenkte.
Lesen sie hier die ganze Geschichte:
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Überraschungsgast beim Klassentreffen

Frau Fritsch schreibt an den Kirchlichen Suchdienst:
....."ich habe schon so viele gute Nachrichten von Ihnen erhalten ...... "

Der Kirchliche Suchdienst findet lang gesuchten Schulkameraden - rechtzeitig zum Klassentreffen:
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Wer weiß etwas über die Familie Engel?

Bitte helfen Sie mit:
Gesucht werden Informationen über den Verbleib der Familie Engel aus Freudental, früheres Süd-Russland, heute Ukraine.
Frau U. aus Californien, USA, wäre für jeden noch so kleinen Hinweis dankbar.

Genauere Angaben finden Sie in beigefügter Datei.

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Post aus dem Jenseits

Dankschreiben über die Zusendung von Kriegsgefangenenpost:

"Wir sind voll Anerkennung und Bewunderung für Ihre Arbeit.
Die Briefe sind für unsere Familie nicht nur eine Freude, sondern eine Sensation ......"
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Mit 68 Jahren sehe ich das erste Mal ein Bild meiner Mutter

Erst nach vielen Jahren fasst Frau Susi F. schließlich den Mut, doch noch nach dem Verbleib ihrer leiblichen Mutter zu forschen und wendet sich an den Kirchlichen Suchdienst.
Lesen Sie hier, wie sie vieles über das Leben ihrer Mutter erfahren konnte, obwohl diese leider schon verstorben war.
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"Die Geschichte des Kirchlichen Suchdienstes"

Zum 60-jährigen Bestehen des Kirchlichen Suchdienstes wurde auch die Neuerscheinung "Die Geschichte des Kirchlichen Suchdienstes" vorgestellt.

Eine umfasende Historie von der Entstehung der Heimatortskarteien bis zum modernen Auskunfts- und Informationsdienst über den ehemaligen deutschen Osten.
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Kölner erhält nach 60 Jahren seine eigene Kriegsgefangenenpost

Lesen Sie, wie Erich Landskron durch den Kirchlichen Suchdienst Post erhielt, die er selbst am 14. April 1945 aus der Kriegsgefangenschaft in Maryland/USA an seine Eltern schrieb.
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Angstbriefe aus der Vergangenheit

Lesen Sie hier den Artikel, der in der Bild-Zeitung Dortmund veröffentlicht wurde.
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Infos zum Buch Narben bleiben

Neuerscheinung: "Narben bleiben" - das Buch der Suchdienste in Deutschland.

Lesen Sie, was von 1945 bis heute für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und ihre Hinterbliebenen getan wird.
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Das Weihnachtswunder! Mit 68 Jahren drei kleine Brüder bekommen!

Lesen Sie hier die unglaubliche Geschichte von Frau Renate K., die als Baby von ihrer Mutter getrennt wurde und jetzt mit 68 Jahren durch den Kirchlichen Suchdienst ihre Familie wieder gefunden hat.
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Was geschah mit Josef Emil K.?

Lesen Sie hier den Artikel über die Arbeit des Kirchlichen Suchdienstes, der in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 30. Mai 2005 veröffentlicht wurde.
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Ich bin so glücklich

„Ich bin so glücklich, habe tagelang geweint, ich kann es gar nicht fassen, dass ich nach 60 Jahren meinen Bruder wieder habe.“ Mit diesen Worten reagierte Frau Ursula K. auf einen Anruf des Kirchlichen Suchdienstes. Nach 60 Jahren, fast auf den Tag genau erhält Frau K. vom Kirchlichen Suchdienst die Mitteilung, dass sie und ihre Geschwister vom vermissten Bruder, der heute in Polen lebt, gesucht werden.
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Rita sucht Hannele

.... Dass ich meine Freundin Hannele nach Jahrzehnten wiedergefunden habe, dafür bin ich dem Schicksal und Ihnen vom Kirchlichen Suchdienst sehr, sehr dankbar, zumal ich es nicht mehr für möglich gehalten habe..., so schreibt uns Frau Rita Fahnert aus Mühlhausen.

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Wunder dauern manchmal 59 Jahre

Vergessen können die Betroffenen die düsteren und schrecklichen Bilder der Vertreibung niemals und man mag sich kaum vorstellen, welche Wunden diese schlimme Zeit den Kindern zugefügt hat. Wolfskinder wurden sie genannt, die hilflosesten und ärmsten Opfer der Vertreibung.

Lesen sie, wie eines dieser Wolfskinder nach fast 60 Jahren wieder mit seinem Bruder vereint wurde - durch das große Engagement eines Politikers mit der Unterstützung des Kirchlichen Suchdienstes.
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Kriegsgefangenenpost – ein Brief der bewegt

Sehr geehrter Frau G. und Kollegen,

heute möchte ich mich bei Ihnen für die Post vom 15.09.04 mit den Bildern und Briefen meiner Mutter an meinen Vater im Zweiten Weltkrieg, als er sich in Gefangenschaft befand, bedanken.
Mit großer Ergriffenheit und Traurigkeit, aber auch Freude darüber, dass ich etwas von meiner Mutter, die ich 1945 mit vier Jahren auf der Flucht aus unserer Heimat verloren habe, weil sie einfach so erschossen wurde, in den Händen habe, hat mich Ihre Post erreicht. Ich musste nun zwar 64 Jahre alt werden, aber daran kann man sehen, dass man die Hoffnung nie aufgeben soll. Mit Ihren Aktivitäten haben Sie sicher schon vielen Menschen geholfen und werden es auch weiter tun.
Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich nach so langer Zeit etwas von meiner Mutter in den Händen halte.
Herzlichen Dank und liebe Grüße
Ingrid K.



60 Jahre nach Kriegsende wieder vereint

Werte Damen und Herren,

„heute nun endlich möchten wir Ihnen berichten und mitteilen was aus der fast unglaublichen Familiengeschichte meines Vaters Peter M. geb. in V./Slawonien/Syrmien durch Ihre dankenswerte Mithilfe geworden ist. Durch Ihre Kontaktvermittlung mit der Familie Maria und Georg M. in W./Österreich hat sich die ganze Familie M. mit deren nachfolgenden Verzweigungen ... wiedergefunden.“
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Ausschreibung 2005 des Kardinal-Bertram Stipendiums

Auch im Jahr 2005 fördert das Schlesische Priesterwerk e.V. in Verbindung mit dem Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte e.V. Arbeiten zur Erforschung der schlesischen Kirchengeschichte und gewährt dafür jährlich

Zwei Kardinal-Bertram-Stipendien in Höhe von je EUR 2.000,00

Beigefügte Datei informiert Sie über alle nötigen Informationen der Ausschreibung 2005 mit drei zur Wahl stehenden Themen und Bedingungen.
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Wer kennt Angehörige der Familie Spiegel aus Klaushagen oder Schwerin?

Frau Gisela Flores sucht Familienangehörige aus Klaushagen oder Schwerin, Kreis Regenwalde/Pommern.

In erster Linie forscht Frau Flores nach Lebenszeichen ihrer Familie mütterlicherseits, nach den Geschwistern ihrer Mutter sowie nach ihrem Kusin Wolfgang:

Mutter: Herta Martha Hamann, geb. Spiegel, geb. 28.04.1911 in Klaushagen
Vater: Walter Hamann

Geschwister ihrer Mutter Herta Hamann:
Grete Spiegel, jüngste Schwester, geb. ca. 1913 in Klaushagen.
Diese Schwester hatte auch einen Sohn, Wolfgang, der ca. 1939 geboren wurde. Der Name des Ehemannes ist nicht bekannt.

Frieda Spiegel, ältere Schwester, geb. ca. 1912. Sie wohnte vor dem Krieg in Klaushagen

Gerhard Spiegel – der Bruder ist vermutlich 1941 im Krieg gefallen

Frau Flores würde sich auch über jede Information zur Familie väterlicherseits – Familie des Walter Hamann – freuen

Fotos über die Familie finden Sie in beigefügter Datei!


Hinweise bitte an:

Kirchlicher Suchdienst
HOK-Zentrum Stuttgart
Rosenbergstr. 52 B
70176 Stuttgart

Tel.: 0711 / 6368004

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Wer kann mir bei der Suche nach dem Verlobten meiner Mutter helfen?

Folgender Hilferuf aus Amerika wurde dem Kirchlichen Suchdienst zugesandt:
"Meine Mutter, Frau Olga Fregin wohnte vor und während des 2. Weltkrieges in Königsberg, Hochstueblau (Westpreußen). Der Name ihres Verlobten war Heinrich Oldinowicz. Er war polnischer Staatsbürger und stammte aus Wolkowysk (damals Polen). ..." Ein Foto der beiden und weitere Hintergrundinformationen finden sie in beigefügtem Schreiben.

Wir hoffen auf Ihre Mithilfe und erbitten Antwort an den Kirchlichen Suchdienst in Stuttgart
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Klassentreffen nach halbem Jahrhundert - Lange Suche wird belohnt

„...nochmals vielen Dank dem ganzen Team, hier habe ich gesehen, dass es machbar war und man sollte nie aufgeben. Allen Mitarbeitern ...wünsche ich viel Gesundheit und weiterhin viel Erfolg bei der Suche nach Vermissten.“ Mit diesen Worten bedankt sich Frau Ingrid Umbreit beim Kirchlichen Suchdienst nach einem gelungenen Klassentreffen und der Feier ihrer Goldenen Konfirmation. Nach vielen Recherchen bei anderen Stellen ist es ihr nun über den Kirchlichen Suchdienst gelungen, die bisher vermisste Klassenkollegin zu finden und die restlichen Klassenkammeraden zu überraschen. In einem Leserbrief in der „Thüringer Allgemeinen“ berichtet Frau Umbreit über dieses Doppel-Jubiläum und hält diesen Moment auf dem Foto fest.
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Über 135.000 Feldpostbriefe und Kriegsgefangenenpost lagern noch in den Archiven des KSD

Das so etwas nach 58 Jahren noch möglich ist ....
Mit so großer Freude habe ich den mir zugesandten Brief gelesen, aber auch bitter geweint, dass ich noch von meinem Großvater die Handschrift sehen konnte......

Lieber Suchdienst,
es ist einfach unglaublich – ich habe heute von Ihnen nach so vielen Jahren die Kriegsgefangenenpost erhalten, die ich 1944 selbst an meine Eltern geschrieben habe.
Vielen herzlichen Dank!


Briefe an die Eltern, Ehefrauen und Kinder, die einzige Verbindung an die Heimat.
Briefe voll Liebe, Sehnsucht, Verzweiflung, aber auch voll Hoffnung, die ihre Empfänger niemals erreicht haben.
Nicht selten sind die Absender dieser schicksalhaften Briefe im Krieg gefallen und dieser letzte Gruß fand seinen Weg nicht mehr.

Vielleicht befindet sich unter diesen unwiederbringlichen Erinnerungsstücken auch eine Nachricht, die Sie oder Ihre Angehörigen betreffen könnte.

Schreiben Sie uns - wir schauen gerne für Sie nach !




Nun weiß ich auch meine Geburtsstunde

Mit dieser Nachricht kam Frau J. freudestrahlend vor drei Tagen zum Kirchlichen Suchdienst. Mit unserer Hilfe hat Frau J. eine Kopie ihrer Geburtsurkunde aus Polen erhalten. Das Wichtigste für sie war, dass es uns gelungen ist, ihre Original-Geburtsurkunde ausfindig zu machen und dass auf der Geburtsurkunde ihr Name und der ihres Vaters in deutscher Schreibweise eingetragen sind. Und als Krönung ist auf ihrer Urkunde auch die Uhrzeit der Geburt vermerkt.

Eigentlich hatte Frau J. schon vor Jahren eine Ersatzbescheinigung aus Polen erhalten. Aus Ärger über die polnische Orts- und Namensschreibweise zerriss sie die Urkunde - eine Geste, die ihr im Laufe der Zeit immer mehr zu denken gab, denn nun stand sie mit 80 Jahren ohne jedwelchen Geburtsnachweis da.

Aus Glück und Freude über den positiven Ausgang ihres Anliegens hat Frau J. uns beauftragt, auch nach der Geburtsurkunde ihrer bereits verstorbenen Schwester zu forschen.



Es ist niemals zu spät

„Heute möchte ich Ihnen noch einmal danken, dass durch den Kirchlichen Suchdienst...meinem Bruder geholfen wurde, einen Teil seiner Familie zu finden. Es ist unglaublich, wie viel Kraft und Geduld ein Mensch haben kann, über Jahre diese Suche nie aufzugeben. Es ist wunderbar, dass er immer wieder dabei Menschen gefunden hat, die ihn unterstützt haben.“

So beginnt ein Dankesschreiben an den Kirchlichen Suchdienst und ist das Ende einer acht Jahre langen Suche.

Die Familie des Suchantragstellers stammt aus Estland. Der Vater wurde zum Kriegsdienst eingezogen, für Mutter und Sohn begann eine Odyssee. Der Flucht nach Deutschland, Lagerleben, Bombenangriffen, folgten verschiedene Aufenthaltsorte in Deutschland bis es beide Ende der 40 Jahre nach Amerika verschlug. Nunmehr schließt sich der Kreis. Herr E. kehrt 2003 wieder hierher zurück, um seine Geschwister in die Arme zu schließen.

Herr Georg E. hat 50 Jahre lang gewartet, um seinen Vater zu finden. Erst nach den politischen Veränderungen . . .
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